Quelle: Schweizer Bauernverband

1. August-Brunch: Tradition mal etwas anders

Der Brunch auf dem Bauernhof gehört genauso zum 1. August wie das Feuerwerk. Einziger Unterschied: Egal wie das Wetter ist, er findet statt. Sogar in einem Jahr mit erschwerten Bedingungen aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen luden rund 150 Bauernfamilien zu Tisch und die Gäste kamen aus allen Ecken auf’s Land, um zu geniessen. Die 28. Ausgabe des Traditionsanlasses war erneut ein genussvoller und gemütlicher Anlass für Jung wie Alt.

Der Nationalfeiertag vor der Türe, stellten sich manche die Frage: Wohin am 1. August zum Brunch auf dem Bauernhof? Die Nachfrage war auch dieses Jahr gross. Da die Plätze aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen limitiert waren und viel weniger Bauernfamilien einen Brunch anboten, waren viele Höfe schon weit im Voraus ausgebucht. Der Anlass fand heuer zum 28. Mal statt und darf somit auf eine lange Tradition zurückblicken.

Wie kann man besser in den Nationalfeiertag starten als mit einem reichhaltigen Frühstücks-Buffet, bestehend aus feinen Lebensmitteln frisch vom Hof und selbst gemachten Köstlichkeiten? Auch beim Bundesrat hat der 1. August-Brunch auf dem Bauernhof Tradition: Dieses Jahr besuchte Bundesrat Guy Parmelin einen Brunch-Hof im Bündnerland. Er war zu Gast bei der Familie Salis auf dem Gutsbetrieb Plankis in Chur.

Der 1. August-Brunch bot für die teilnehmenden Bauernfamilien eine gute Gelegenheit, die hofeigenen Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und dafür Werbung zu machen. Die Gäste erhielten zudem einen Einblick ins Bauernleben und sahen, mit wie viel Passion sich die Landwirtinnen und Landwirte um die Tiere und die Kulturen kümmern. Vielerorts konnte die Jungmannschaft auch Tiere streicheln oder sahen zum Beispiel, wie das Huhn lebt, welches das Frühstücks-Ei legte.
Der 1. August-Brunch auf dem Bauernhof ist ein Projekt der Kampagne «Schweizer Bauern. Von hier, von Herzen.». Der Anlass soll mithelfen, Brücken zwischen Stadt und Land zu bauen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Grosses Dankeschön an alle Gastgeberhöfe, die sich trotz erschwerten Bedingungen für den Dialog mit der Bevölkerung engagierten und den Anlass zu einem einmaligen Erlebnis machten.


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